Giovanni Maranghi bewegt sich in Zitaten und transparenten Metaphern zum weiblichen Universum und zu dem der Gegenstände, die sich um die Frau drehen, und macht sie auch in ihrer Abwesenheit spürbar, ihre Rolle ist so vorherrschend in der konzeptuellen und konstruktiven Ökonomie unseres Autors (…), dass die Männer wie abwesende Figuren am Rand erscheinen. Aber nicht immer. Es sind die Dinge, welche die Physiognomien und die Charaktere der Personen so weit assimilieren, dass sie ihr Verschwinden bestimmen. Così der Künstler führt seine Eingebung entlang zahlreicher Wege des Imaginären, skandiert durch die magische unausweichliche Präsenz der Weiblichkeit (…)auf einen Weg, der Verführung und Ironie verbindet“

(Luciano Caprile, 2005)

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Werk von

Giovanni Maranghi

Jahr

2004

Lage

Außen an der Hauptbar